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Die Terrorangriffe der ISIS in Syrien und Irak richten sich seit mehreren Jahren gegen alle religiösen und ethnischen Gruppen, die nicht in das Weltbild der ISIS passen. Besonders betroffen sind Minderheiten, wie z.B. Kurden, Jesiden, Aleviten und Christen, die gezielt ermordet, verfolgt, entführt, gefoltert und vergewaltigt werden. Aufgrund des anhaltenden Massakers und Terrors der ISIS mussten mehrere hunderttausende Syrer und Iraker vor den Gräueltaten fliehen. Angesichts dieser dramatischen Situation, steigt die Zahl der Flüchtlinge, die den „sicheren“ Schutz in Deutschland suchen, weiter an.

In Berlin hat sich die Zahl der Ankommenden innerhalb weniger Monate vervielfacht. Unter ihnen sind zumeist Kinder und Jugendliche ohne Familien, die alleine aus den Krisenländern Syrien und Irak geflohen sind. Sie befinden sich jetzt in einer neuen, nicht vertrauten Umgebung und haben mit vielen Hemmschwellen im Alltag zu kämpfen. Diese sind unter anderem Kommunikationsprobleme und Sprachdefizite, fehlendes soziales Umfeld, Berührungsängste aus kultureller oder religiöser Sicht und psychische Belastungen durch die traumatischen Erlebnisse des Terrors in der Heimat. Die Chancen auf eine erfolgreiche Integration der Flüchtlingskinder in die neue Gesellschaft, ohne vertraute professionelle Hilfe, sind demnach aussichtslos.

Die interkulturellen Hilfslotsen knüpfen an dieser Stelle an, in dem sie die Flüchtlingskinder aktiv im Alltag, in den verschiedenen Flüchtlingsheimen in Berlin, unterstützen und fördern. Hierdurch soll ihnen der Weg in die „fremde Gesellschaft“ geöffnet und die Integration erleichtert werden. Die Hilfslotsen stehen den Flüchtlingskindern und -Jugendlichen bei folgenden Hilfen unterstützend zur Seite:

• Erledigungen von Formalitäten und Schriftverkehr
• Aufsetzen von Anträgen und Briefen
• Sprachmittlerfunktion
• Begleitung zu Behörden, Ämtern, Ärzten, etc.
• Weitervermittlung zu verschiedenen Organisationen, Ärzte, Verbände und Institutionen
• Begleitung und Kontaktaufbau zu Schul- und Ausbildung
• Vernetzung und soziale Integration durch die Einbindung von lokalen Akteuren und der Teilnahme an Angeboten der Nachbarschaftsheime, Kiezbüros, QM-Büros, Sport-, Kunst- und Kulturvereinen
• Gruppenarbeit, individuelle Beratung und Hilfe im Flüchtlingsheim
• Aufklärungsarbeit und Aktivierung des sozialen Engagements innerhalb der Nachbarschaft
• Förderung individueller Sozialkompetenzen
• Freizeitaktivitäten
• Organisation kultureller Ausflüge, Feste und Austausch- und Spieltagen
• Versorgung mit Kleidung, Spielzeug, Schulmaterialien, Hygieneartikeln und Baby-und Kleinkindnahrung
• Hilfe bei der Suche und Kontaktaufnahme zu Familienangehörigen sowohl in der Heimat als auch in anderen Flüchtlingsunterkünften

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